• Tom

Toggenburg Ride


Sehr kurzfristig ergab sich die Planung des Toggenburg Rides. Nur zwei Tage zuvor entschieden wir uns mal wieder für die Appenzeller Alpen. Umsomehr freuten wir uns, dass sich doch so einige angeschlossen haben. Gestartet sind wir in Luzern und bevorzugten die Route mal nicht über die Autobahn, sondern komplett über reizvolle Landstrassen.

Auch wenn es sicherlich noch reizvollere Routen in den Toggenburg gibt, so kann man doch sagen, war die Wahl nicht ganz übel.

Über Wattwil sind wir weiter Richtung Schwägalp bei wirklich schönem Wetter und angenehmen 18 °C.



Sehr viele Tourenfahrer haben sich dieses Ziel genommen, da das Wetter mehr als vielversprechend aussah, auch wenn es gerade im Bereich Zug weniger überzeugend wirkte.

Auf der Schwägalp selbst, wir waren so ca. 13:15 Uhr an der Talstation der Säntis-Bahn, stiessen noch weitere "Indian Riders" hinzu und man stellte recht schnell fest, dass sich eine sehr harmonisierende Truppe gefunden hat.



Nach kurzer Pause mit Kaffee, Zigaretten und Bratwurst, natürlich Take-Away, entschieden wir uns, gemeinsam den Ride fortzuführen.

Ziel 1 war die Passhöhe, auf der sicherlich die besten Impressionen und Bilder entstanden sind.

Lockere Gespräche, nettes Miteinander und das gegenseitige Beobachten und Beurteilen der vielen Indian-Bikes sorgten für genügen Gesprächsmaterial.

Was könnte man an seinem eigenen Bike noch montieren oder erweitern wird wohl der ein oder andere sich gefragt haben. Denn Denkanstösse gab es schliesslich genügend.


Danach ging es weiter, nach einer ordentlichen Foto-Session nach Bütschwil zu James von "American Bikes", der allerdings nicht persönlich anwesend war.

Hier gab es nochmals eine gemütliche Kaffeepause, da James dies freundlicherweise den Besuchern im Rahmen der Selbstbedienung zur Verfügung gestellt hatte. Eine wirklich nette Geste.

Dass die ausgestellten sechs Bikes vor dem Ladenlokal natürlich begutachtet werden mussten, war irgendwie von vornherein klar.


Hier war unser Wendepunkt und wir fuhren über die Landstrasse nach Ricken und weiter durch Rapperswil mit kleiner Verzögerung und auf einem Parkplatz auf dem Seedamm trennten sich unsere Wege. Einige fuhren über die Landstrasse nach Hause, andere über die Autobahn, da das Wetter sich recht schnell zuzog und jeder doch im Trockenen heimkommen wollte.



Alles in allem war es ein wunderschöner Tag, bei dem wir denke ich alle tolle Impressionen und Eindrücke mit tollen Menschen in einer schönen Umgebung mitnehmen konnten.


Ich für meinen Teil bedanke mich bei allen, die dabei waren und hoffe natürlich, trotz anfänglicher Routenschwierigkeiten, dass jeder etwas Positives aus diesem Tag mitgenommen hat.


Ich freue mich auf den nächsten Indian Ride, wenn es wieder heisst: Ride to Live - Live to Ride.


Euer Tom

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