• Tom

Indian Klausen Ride

Als die Nachricht kam, dass der Klausenpass geöffnet wurde und wir die ein oder anderen Berichte lasen, meist in sozialen Netzwerken, konnten wir quasi auch nicht mehr nein sagen. In einer kleinen Gruppe entschlossen wir uns, den Klausenpass auch mal abzuhaken.

Wir sind von Cham aus gestartet bei höchst bedecktem Himmel. Die Bedingungen waren an sich eigentlich nicht schlecht, doch gutes "Biker-Wetter" sah sicherlich anders aus.


Wir sind über die klassische Route über Altdorf gekommen, natürlich über Brunnen, nach der obligatorischen Pause. Hier haben sich schon so die ein oder anderen Biker eingefunden.

Von dort, schön am See entlang hinauf auf den Klausenpass. Auf der Bergpoststrasse, immer wieder Regentropfen abbekommen, doch einen richtigen Indianer hält das natürlich nicht ab.

Auf dem Pass selbst hat es noch sehr hohe Schneewände gehabt und da braucht es noch sehr viel Sonnenstrahlen, bis diese Wände restlos verschwunden sind.

Nach gemütlicher Mittagspause ging es dann gegen 13 Uhr wieder über die gleiche Route zurück. Oberhalb des Passes verdichtete sich der Nebel und das erste Mal (zumindest für mich) konnten die Nebelscheinwerfer an meiner Roadmaster zeigen, was sie können.

Zuverlässig brachten sie mich doch wieder samt teilnehmender Crew nach Hause.


Es gibt schöneres Wetter um solch einen Ritt zu machen, doch Spass hat es trotzdem gemacht.


Beim nächsten Ride wollen wir dann doch etwas mehr Sonnenschein.


Euer Tom



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